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Dirk Thomas

DAS LANDMARKEN
PROJEKT

Aus der Landmarken Idee
des Künstlers Otto Piene entstand
in Kooperation mit staatlichen Institutionen
und mit der tatkräftigen Unterstützung
vieler Bürger und Sponsoren eine
imposante Lichtskulptur.

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ÜBERSICHT

ZEITLICHER ABLAUF

Aus der Abraumhalde entstand
Schritt für Schritt die Landmarke Geleucht

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1963 - 1990

Aufschüttung von 42 Millionen Tonnen Bergematerial aus der Rheinpreussen Schachtanlage V/IX, damit Entstehen einer 72 Meter hohen Halde

1999

Erstmalige Vorstellung des Projektentwurfs durch
Otto Piene auf der
IBA Landmarken-
Kunstausstellung
in Oberhausen

2000

Kunsthalle CUBUS, Duisburg, Otto Piene präsentiert seine Ideen mit Bildern und Skizzen einer breiten Öffentlichkeit.
Dr. Ing. Konrad Gappa stellt spontan private Initiative zur Realisierung in Aussicht und gründet einen Förderkreis

2001

Regionalverband Ruhr (RVR) steigt als Partner ein, Otto Piene Ausstellung in der städtischen Galerie Peschkenhaus in Moers unter dem Motto „Lichtturm für Moers“ mit finanzieller Unterstützung des Förderkreises

2002

Verhandlungen mit der
Bezirksregierung Düsseldorf bezüglich einer Projektförderung mit öffentlichen Mitteln und Durchführung einer Machbarkeitsstudie

2004

Der NRW Ministerpräsident
übernimmt Schirmherrschaft
für das Projekt

2005

ThyssenKrupp Steel AG als Sponsor startet mit der Gesamtplanung für
die Bau- und Konstruktionsarbeiten

20. Oktober 2005

Beginn Baustufe (1)
Beleuchtung der Halde und Infrastrukturarbeiten

30. März 2006

Inbetriebnahme der Baustufe (1) Die Halde erstrahlt erstmals in „rot“ als Symbol für Wärme und Energie aus der örtlichen Kohle

18. April 2007

79. Geburtstag von Otto Piene
&
1. Spatenstich für Baustufe (2)
Lichtturm

17. September 2007

feierliche Einweihung des weltweit größten Montan-Kunstwerks Landmarke „Geleucht“

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PLANUNG

VON DER IDEE ZUR REALISIERUNG
- MACHBARKEITSSTUDIE -

Am Beginn der Arbeiten für die Entstehung
des Kunstwerks stand 2002 eine Machbarkeitsstudie,
die aufzeigte, dass das Projekt mit einem Kostenaufwand
von rund 1 Mio. € zu realisieren sei.

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Da die Finanzierung seitens der öffentlichen Hand und des RVR nicht allein dargestellt werden konnte, mussten für den Bau des Kunstwerks und zur Deckung der späteren Betriebskosten (z.B. Strom, Objektbetreuung etc.) weitere Finanzquellen erschlossen werden. Dem Förderkreis gelang es, die nicht unerhebliche Finanzlücke durch private Sponsoren in Form von Sachleistungen und Geldspenden zu schließen.

Das Projekt wurde deshalb in zwei Baustufen geteilt. Die 1. Stufe beinhaltete die Planung und die Infrastrukturarbeiten sowie die Beleuchtung der Halde. Die 2. Baustufe umfasste die Errichtung des Lichtturms.
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BAUSTUFE 1

BELEUCHTUNG &
INFRASTRUKTUR

Baubeginn für diese Baustufe erfolgte
am 20. Oktober 2005 und am 30. März 2006 konnte
bereits die „rote“ Beleuchtung der nordöstlichen Haldenfläche
erstmals in Betrieb genommen werden.

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RVR

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In der ersten Baustufe wurde ein ca. 8.000 m²- Segment der Halde Rheinpreussen, das dem Rhein und der Industriekulisse des ThyssenKrupp-Stahlwerkskomplexes zugewandt ist, mit 35 Leuchtmasten ausgestattet. Jeder Mast (Höhe 6 m) ist mit einem Strahlkörper von 400 Watt ausgerüstet. Die Leuchtmasten - kegelförmig angeordnet - sind auf den Lichtturm fokussiert und in vorgefertigte Betonfundamente eingebunden. Die 400 Watt Strahler wurden aus Mitteln des Förderkreises 2013 durch LED Leuchtkörper ersetzt; dadurch konnten die Stromkosten gravierend gesenkt werden.

Zur ersten Baustufe gehörte auch der Ausbau der Haldeninfrastruktur, wie die Befestigung der Zugangswege, ein Entwässerungssystem und in Teilbereichen eine dem Projekt angemessene Bepflanzung mit Sträuchern und Bäumen.
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BAUSTUFE 2

DER LICHTTURM

Nach dem 1.Spatenstich für den
2. Bauabschnitt am 18. April 2007 - dem 79. Geburtstag
des Künstlers Otto Piene - konnte der Lichtturm innerhalb
weniger Monate fertig gestellt werden.

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Hans-Dieter Stuckart

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Die künstlerisch stilisierte Grubenlampe - abends als Lichtskulptur weithin sichtbar – ist das industriegeschichtliche Wahrzeichen des Kunstwerks, das aus hunderten Konstruktionselementen besteht, für die rund 5.300 Schraubverbindungen erforderlich waren. Besonders beeindruckend ist der 5 Meter hohe Lampenhaken. Um die 115 to schwere Stahlkonstruktion standsicher zu machen, wurden für das Fundament allein, das auf 8 Bohrpfählen steht, 15 to Baustahl und 180 m³ = 480 to Beton eingebaut. Der mehrschichtige Farbanstrich (850 kg) gibt dem Turm seine rot leuchtende Aura. 240 LEDs und 49 Leuchtkörper sorgen für die Ausleuchtung des unteren Lamellenkörpers. Das zylinderförmige Oberteil der Grubenlampe umspannt ein 133 m² Edelstahlnetz, das bei Licht betrachtet einen seidigen Glanz ausstrahlt.

Der Clou im Turm ist natürlich die auf 10 Meter Höhe angebrachte Aussichtsplattform mit Hinweisschildern und Entfernungsangaben zu den sichtbaren Industrien, Städten und Gemeinden als Orientierungshilfe für den Besucher. Diese An- und Aussichten üben u.a. einen großen Reiz auf Fotografen aus, wie die Bilder eindrucksvoll zeigen.

Nach dem 1. Spatenstich für den 2. Bauabschnitt am 18. April 2007- dem 79. Geburtstag des Künstlers Otto Piene- konnte der Lichtturm innerhalb weniger Monate fertig gestellt werden.
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Dirk Thomas

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EINWEIHUNG

DES GELEUCHTES

Das Geleucht wurde im Rahmen
einer feierlichen und nach Bergmannstradition zünftigen
Veranstaltung am 17. September 2007 der Öffentlichkeit übergeben.
Der Förderkreis - als die treibende Kraft des Projektes -
hat in Kooperation mit dem RVR und dem
„Verein 100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V.
die Einweihungsfeier ausgerichtet.

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(Chor) Hans-Dieter Stuckart, (Publikum) Hans-Dieter Stuckart,
(Bergleute) Dirk Thomas

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Großes Echo fand die Feier bei den rund 1500 Besuchern, darunter Vertreter der Landesregierung NRW, des Landkreises Wesel, der Stadt Moers und Abordnungen von Bergwerksvereinen sowie bei den Printmedien und dem WDR-Fernsehen. Selbstverständlich gehört zum Geleucht auch eine Statue der Heiligen Barbara, die im Inneren des Turms aufgestellt und mit ökumenischem Segen versehen wurde.
Die Einweihungsfeier wurde musikalisch begeleitet vom
  • Werksorchester Rheinpreussen
  • Knappenchor Rheinland
  • Knappenchor Friedrich Heinrich
  • Knappenchor Homberg
  • MGV Concordia, Bergwerk Lohberg
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M i t w i r k e n d e
Die Landmarke „Geleucht“ ist ein Projekt des Künstlers Otto Piene, des Förderkreises Landmarke Geleucht e.V. und des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Zusammenarbeit mit der Stadt Moers und dem Verein „100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V.“ mit der finanziellen Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen.
O b j e k t b e t r e u u n g
Objektbetreuung und Führungen (Karl Brand):
Tel. 02841-55289, brand.karl@web.de

Öffentliche Veranstaltungen (Anmeldung und Termine): Stadtinformation Moers, Tel: 02841-882260
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NEUIGKEITEN
Am 12.11.2013 wurde auf dem Plateau vor dem Geleucht eine industriegeschichtliche "Informationstafel" aufgestellt. Diese "Informationstafel" zeigt die industriegeschichtlichen Details vom Beginn (1851) des Bergbaus am linken Niederrhein am Standort Rheinpreussen in Moers bis zum Landschaftspark NiederRhein.
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Dirk Thomas

DAS LANDMARKEN
PROJEKT

Aus der Landmarken Idee des Künstlers Otto Piene entstand in Kooperation
mit staatlichen Institutionen und mit der tatkräftigen Unterstützung
vieler Bürger und Sponsoren eine imposante Lichtskulptur.

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ÜBERSICHT

ZEITLICHER ABLAUF

Aus der Abraumhalde entstand Schritt für Schritt die Landmarke Geleucht

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1963 - 1990

Aufschüttung von 42 Millionen Tonnen Bergematerial aus der Rheinpreussen Schachtanlage V/IX, damit Entstehen einer 72 Meter hohen Halde

1999

Erstmalige Vorstellung des Projektentwurfs durch
Otto Piene auf der
IBA Landmarken-
Kunstausstellung
in Oberhausen

2000

Kunsthalle CUBUS, Duisburg, Otto Piene präsentiert seine Ideen mit Bildern und Skizzen einer breiten Öffentlichkeit.
Dr. Ing. Konrad Gappa stellt spontan private Initiative zur Realisierung in Aussicht und gründet einen Förderkreis

2001

Regionalverband Ruhr (RVR) steigt als Partner ein, Otto Piene Ausstellung in der städtischen Galerie Peschkenhaus in Moers unter dem Motto „Lichtturm für Moers“ mit finanzieller Unterstützung des Förderkreises

2002

Verhandlungen mit der
Bezirksregierung Düsseldorf bezüglich einer Projektförderung mit öffentlichen Mitteln und Durchführung einer Machbarkeitsstudie

2004

Der NRW Ministerpräsident
übernimmt Schirmherrschaft
für das Projekt

2005

ThyssenKrupp Steel AG als Sponsor startet mit der Gesamtplanung für
die Bau- und Konstruktionsarbeiten

20. Oktober 2005

Beginn Baustufe (1)
Beleuchtung der Halde und Infrastrukturarbeiten

30. März 2006

Inbetriebnahme der Baustufe (1) Die Halde erstrahlt erstmals in „rot“ als Symbol für Wärme und Energie aus der örtlichen Kohle

18. April 2007

79. Geburtstag von Otto Piene
&
1. Spatenstich für Baustufe (2)
Lichtturm

17. September 2007

feierliche Einweihung des weltweit größten Montan-Kunstwerks Landmarke „Geleucht“

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PLANUNG

VON DER IDEE ZUR REALISIERUNG
- MACHBARKEITSSTUDIE -

Am Beginn der Arbeiten für die Entstehung des Kunstwerks
stand 2002 eine Machbarkeitsstudie, die aufzeigte, dass das Projekt
mit einem Kostenaufwand von rund 1 Mio. € zu realisieren sei.

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Da die Finanzierung seitens der öffentlichen Hand und des RVR nicht allein dargestellt werden konnte, mussten für den Bau des Kunstwerks und zur Deckung der späteren Betriebskosten (z.B. Strom, Objektbetreuung etc.) weitere Finanzquellen erschlossen werden. Dem Förderkreis gelang es, die nicht unerhebliche Finanzlücke durch private Sponsoren in Form von Sachleistungen und Geldspenden zu schließen.

Das Projekt wurde deshalb in zwei Baustufen geteilt.
Die 1. Stufe beinhaltete die Planung und die Infrastrukturarbeiten sowie die Beleuchtung der Halde.
Die 2. Baustufe umfasste die Errichtung des Lichtturms.
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BAUSTUFE 1

BELEUCHTUNG & INFRASTRUKTUR

Baubeginn für diese Baustufe erfolgte am 20. Oktober 2005
und am 30. März 2006 konnte bereits die „rote“ Beleuchtung der nordöstlichen
Haldenfläche erstmals in Betrieb genommen werden.

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RVR

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In der ersten Baustufe wurde ein ca. 8.000 m²- Segment der Halde Rheinpreussen, das dem Rhein und der Industriekulisse des ThyssenKrupp-Stahlwerkskomplexes zugewandt ist, mit 35 Leuchtmasten ausgestattet. Jeder Mast (Höhe 6 m) ist mit einem Strahlkörper von 400 Watt ausgerüstet. Die Leuchtmasten - kegelförmig angeordnet - sind auf den Lichtturm fokussiert und in vorgefertigte Betonfundamente eingebunden.
Die 400 Watt Strahler wurden aus Mitteln des Förderkreises 2013 durch LED-Leuchtkörper ersetzt; dadurch konnten die Stromkosten gravierend gesenkt werden.

Zur ersten Baustufe gehörte auch der Ausbau der Haldeninfrastruktur, wie die Befestigung der Zugangswege, ein Entwässerungssystem und in Teilbereichen eine dem Projekt angemessene Bepflanzung mit Sträuchern und Bäumen.
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BAUSTUFE 2

DER LICHTTURM

Nach dem 1.Spatenstich für den 2. Bauabschnitt am 18. April 2007
- dem 79. Geburtstag des Künstlers Otto Piene - konnte der Lichtturm
innerhalb weniger Monate fertig gestellt werden.

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Hans-Dieter Stuckart

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Die künstlerisch stilisierte Grubenlampe - abends als Lichtskulptur weithin sichtbar – ist das industriegeschichtliche Wahrzeichen des Kunstwerks, das aus hunderten Konstruktionselementen besteht, für die rund 5.300 Schraubverbindungen erforderlich waren. Besonders beeindruckend ist der 5 Meter hohe Lampenhaken. Um die 115 to schwere Stahlkonstruktion standsicher zu machen, wurden für das Fundament allein, das auf 8 Bohrpfählen steht, 15 to Baustahl und 180 m³ = 480 to Beton eingebaut. Der mehrschichtige Farbanstrich (850 kg) gibt dem Turm seine rot leuchtende Aura. 240 LEDs und 49 Leuchtkörper sorgen für die Ausleuchtung des unteren Lamellenkörpers. Das zylinderförmige Oberteil der Grubenlampe umspannt ein 133 m² Edelstahlnetz, das bei Licht betrachtet einen seidigen Glanz ausstrahlt.

Der Clou im Turm ist natürlich die auf 10 Meter Höhe angebrachte Aussichtsplattform mit Hinweisschildern und Entfernungsangaben zu den sichtbaren Industrien, Städten und Gemeinden als Orientierungshilfe für den Besucher. Diese An- und Aussichten üben u.a. einen großen Reiz auf Fotografen aus, wie die Bilder eindrucksvoll zeigen.

Nach dem 1. Spatenstich für den 2. Bauabschnitt am 18. April 2007- dem 79. Geburtstag des Künstlers Otto Piene- konnte der Lichtturm innerhalb weniger Monate fertig gestellt werden.
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Dirk Thomas

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EINWEIHUNG

DES GELEUCHTES

Das Geleucht wurde im Rahmen einer feierlichen
und nach Bergmannstradition zünftigen Veranstaltung
am 17. September 2007 der Öffentlichkeit übergeben. Der Förderkreis
- als die treibende Kraft des Projektes - hat in Kooperation mit dem RVR und dem
„Verein 100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V. die Einweihungsfeier ausgerichtet.

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(Chor) Hans-Dieter Stuckart, (Publikum) Hans-Dieter Stuckart, (Bergleute) Dirk Thomas

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Großes Echo fand die Feier bei den rund 1500 Besuchern, darunter Vertreter der Landesregierung NRW, des Landkreises Wesel, der Stadt Moers und Abordnungen von Bergwerksvereinen sowie bei den Printmedien und dem WDR-Fernsehen. Selbstverständlich gehört zum Geleucht auch eine Statue der Heiligen Barbara, die im Inneren des Turms aufgestellt und mit ökumenischem Segen versehen wurde.
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Hans-Dieter Stuckart

Die Einweihungsfeier wurde musikalisch begeleitet vom
  • Werksorchester Rheinpreussen
  • Knappenchor Rheinland
  • Knappenchor Friedrich Heinrich
  • Knappenchor Homberg
  • MGV Concordia, Bergwerk Lohberg
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M i t w i r k e n d e
Die Landmarke „Geleucht“ ist ein Projekt des Künstlers Otto Piene, des Förderkreises Landmarke Geleucht e.V. und des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Zusammenarbeit mit der Stadt Moers und dem Verein „100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V.“ mit der finanziellen Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen.
O b j e k t b e t r e u u n g
Objektbetreuung und Führungen (Karl Brand):
Tel. 02841-55289, brand.karl@web.de

Öffentliche Veranstaltungen (Anmeldung und Termine): Stadtinformation Moers, Tel: 02841-882260
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