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Hans-Dieter Stuckart

MITWIRKENDE
& SPONSOREN

Die Landmarke „Geleucht“ ist ein Projekt
des Künstlers Otto Piene, des Förderkreises Landmarke Geleucht e.V. und des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Zusammenarbeit mit der Stadt Moers und dem Verein „100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V.“ mit der finanziellen Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen.

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OTTO PIENE

DER KÜNSTLER

Otto Piene ein international renommierter Künstler
entwarf das Geleucht, eine in ihrer Art einmalige Landmarken Kreation. Er ist über die Grenzen Deutschlands hinaus für seine Lichtskulpturen bekannt und für sein Lebenswerk vielfach geehrt worden.

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Otto Piene, Ursel Haas, Otto Piene, Hans-Dieter Stuckart

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Otto Piene wurde 1928 in Bad Laasphe geboren und wuchs in Dortmund auf. Von 1949 bis 1953 studierte er Malerei und Kunsterziehung an den Akademien für Kunst in München und Düsseldorf und war in Düsseldorf Dozent an der Modeschule. Von 1952 bis 1957 belegte er an der Universität zu Köln den Studiengang Philosophie und schloss mit dem Staatsexamen ab.

Im April 1957 gründete Piene gemeinsam mit Heinz Mack in Düsseldorf die später international einflussreiche deutsche Künstlergruppe ZERO, der sich im Jahr 1961 auch Günter Ücker anschloß und später Hermann Goepfert. Die bei der Gründung der Gruppe ZERO vorherrschende Idee war ein von der Ebene „Null“ ausgehender kompletter Neubeginn in der Malerei und die Einbeziehung von Licht (und Schatten) in das künstlerische Schaffen sowie- für Piene- auch von Feuer. Ihre Anschauung verbreiteten Mack und Piene bis 1961 in der Zeitschrift „ZERO“. Ihre Gruppe bestand neun Jahre, bevor sie sich 1965 auflöste. Piene lebt und arbeitet heute in Groton/ Massachusetts (USA) und Düsseldorf.
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Hans-Dieter Stuckart, Dirk Thomas

links - Gedenkplakette zur Einweihung (Entwurf Fritz Scheppat, Förderkreismitglied)
rechts - Verleihung der Plakette an den Künstler Fritz Scheppat (links), Otto Piene (Mitte), K-H Tepper (rechts)
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DER FÖRDERKREIS
LANDMARKE GELEUCHT E.V.

DER INITIATOR

Ohne die Initiative von Dr.-Ing. Konrad Gappa wäre
die künstlerische Idee von Otto Piene wohl nicht in die Tat umgesetzt worden. Das Geleucht hat also in Wirklichkeit zwei Väter; den Kunstprofessor Otto Piene und Dr. Gappa, der als unermüdlicher Organisator aufs Engste mit dem Bau des Geleuchts verbunden ist.

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Dirk Thomas

 
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Geschichte des Förderkreises
Otto Pienes 1999 erstmals präsentierter Entwurf für eine Landmarke auf der Halde Rheinpreussen, mit einem Lichtturm in Form einer Davy-Grubenlampe auf glutroter Haldenkuppe begeisterte den kunstinteressierten Bergbau-Ingenieur Dr. Konrad Gappa so sehr, daß er mit einigen Gleichgesinnten im Herbst 2000 den Förderkreis Landmarke Grubenlampe e.V. gründete. Nach kurzer Anlaufzeit umfasste der Förderkreis rund 100 persönliche und über Mitgliedervereine weitere ca. 2000 korporative Mitglieder. Der Förderkreis hatte sich zum Ziel gesetzt, die Realisierung des Landmarken-Projekts durch Überzeugungsarbeit bei potentiellen Trägern, Einwerbung von Finanzierungsmitteln bei Sponsoren und durch fachmännische Beratung bei der Projektdurchführung zu unterstützen.

Bei der Arbeit des Förderkreises wurde der 1. Vorsitzende Dr. Konrad Gappa insbesondere durch die langjährigen Vorstandsmitglieder Prof. Heinz Altena, Helmut Haas und Rolf Sostmann sowie den Koordinator zum „Verein 100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V.“, Karlheinz Tepper, unterstützt.

Nachdem das Ziel der Realisierung erreicht war, wurde 2010 die Satzung des Förderkreises in Richtung Pflege und Erhalt des Kunstwerks geändert. Gleichzeitig wurde auch der Name des Förderkreises dem inzwischen populär gewordenem Namen des Kunstwerks angepasst, und zwar in Förderkreis Landmarke Geleucht e.V. Nach weiteren drei Jahren - „Das Geleucht“ hatte seinen Platz auf der Route der Industriekultur und im Landschaftspark Niederrhein gefunden..-. sah der Förderkreis den Zeitpunkt für seinen Rückzug gekommen und löste sich auf.
Dr. -Ing. Konrad Gappa
(Juli 1928-April 2010) in Bochum „auf der Kohle“ nahe der Zeche Friederika geboren, umgeben von fossilreichen Bergehalden. Sein beruflicher Werdegang führte ihn in die Stein- und Braunkohle, den Erzbergbau und die Gewinnung von Kalisalzen. Bergbau Studium (1950-1954) mit Diplomabschluß an der Technischen Universität Clausthal-Zellerfeld. Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn folgte die Promotion zum Dr.-Ing. mit einer Untersuchung zum Unfallgeschehen im Steinkohlenbergbau. Als Sicherheitsingenieur und Fahrsteiger für die Kohlenförderung war er auf Zechenanlagen an Rhein und Ruhr tätig.
Seine Liebe zum Beruf des Bergmanns ebenso wie seine Begeisterung für den Bergbau und die Hüttenindustrie waren auch ausschlaggebend für sein kulturelles und ehrenamtliches Engagement. Eine besondere Würdigung erhielten das Kunstwerk und der Förderkreis, vertreten durch den 1. Vorsitzenden Dr. Gappa dadurch, dass er -begleitet von seiner Frau Helga- zu den 12 Bürgern zählte, die der damalige Bundespräsident Dr. Horst Köhler zu seinem Sommerfest 2008 auf das Schloss Bellevue in Berlin einlud. Vor etwa 3000 Gästen konnte er das „Geleucht“ in Bild und Ton der Festversammlung und zahlreichen Pressevertretern präsentieren. Auch als Autor ist Dr. Gappa in Fachkreisen bekannt.
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(links) Bundespräsident Dr. Horst Köhler
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REGIONAL-
VERBAND RUHR

BAUHERR & EIGENTÜMER
DER LIEGENSCHAFT

Die Partnerschaft mit dem RVR war maßgebend
für die erfolgreiche Realisierung
des Landmarkenprojektes

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Hans-Dieter Stuckart

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Aus den Gesprächen, die der Förderkreis nach seiner Gründung mit der Stadt Moers, dem Landschaftspark Niederrhein und dem Regionalverband Ruhr (RVR).-.über die Realisierung des Landmarkenprojekts „Geleucht“ führte, kristallisierte sich bald der RVR als Eigentümer der Halde und wegen seiner Zuständigkeit und Erfahrung mit derartigen Projekten als optimaler Bauherr für dieses Vorhaben heraus. Begleitet vom Förderkreis lag die Projektdurchführung beim RVR, beginnend mit den Verhandlungen mit der Landes- und Bezirksregierung in Düsseldorf über die Finanzierung des Vorhabens bis hin zur Durchführung der beiden Baustufen und zur Einweihung in 2007.

Als Eigentümer des Geländes und des dort errichteten Landmarken-Kunstwerks ist der RVR auch in Zukunft für die Pflege und Erhalt des „Geleuchts“ zuständig.
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GEDENKTAFEL

ALLE SPONSOREN & MITWIRKENDE

Auf einer Gedenktafel im Inneren des Lichtturms
dankte der Förderkreis allen am Werden
dieser Landmarke Beteiligten.

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Hans-Dieter Stuckart

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Neben der hartnäckigen ideellen Unterstützung des Projektes durch den Förderkreis haben vor allem aber auch die technische Unterstützung des vom Förderkreis angeworbenen Sponsors ThyssenKrupp Steel AG und die von anderen Sponsoren erhaltenen finanziellen Beiträge zu seiner Realisierung und zur Deckung der langfristigen Beleuchtungskosten des Objektes beigetragen.
 
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Der Verein 100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V. unterstützt als Mitglied des Förderkreises seit Jahren das Landmarken Projekt „Geleucht“ durch tatkräftige vor Ort Organisation und erfolgreiche Werbung bei Sponsoren. Der Verein kümmert sich ebenfalls seit 2006 mit vom Förderkreis erhaltenen und zusätzlich von anderen Sponsoren eingeworbenen Mitteln um die Beleuchtung und deren Betriebskosten. Die Meerbecker sind stolz darauf, dass in ihrem Stadtteil die überdimensionale Grubenlampe als „leuchtendes Symbol“ für alle Berg- und Hüttenleute im Ruhrgebiet errichtet wurde.
 
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Für die Stadt Moers ist das „Geleucht“ eine touristische Attraktion. Sie hat nicht nur die behördlichen Genehmigungen zur Errichtung der Landmarke erteilt, sondern auch durch Befürwortung bei der Bezirksregierung und dem Landrat im Kreis Wesel am Zustandkommen der Finanzierung mitgewirkt. Im Kulturprogramm der Stadt hat das „Geleucht“ seinen festen Platz.
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M i t w i r k e n d e
Die Landmarke „Geleucht“ ist ein Projekt des Künstlers Otto Piene, des Förderkreises Landmarke Geleucht e.V. und des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Zusammenarbeit mit der Stadt Moers und dem Verein „100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V.“ mit der finanziellen Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen.
A n s p r e c h p a r t n e r
Objektbetreuung und Führungen (Karl Brand):
Tel. 02841-55289, brand.karl@web.de

Öffentliche Veranstaltungen (Anmeldung und Termine): Stadtinformation Moers, Tel: 02841-882260
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NEUIGKEITEN
Am 12.11.2013 wurde auf dem Plateau vor dem Geleucht eine industriegeschichtliche "Informationstafel" aufgestellt. Diese "Informationstafel" zeigt die industriegeschichtlichen Details vom Beginn (1851) des Bergbaus am linken Niederrhein am Standort Rheinpreussen in Moers bis zum Landschaftspark NiederRhein.
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Hans-Dieter Stuckart

MITWIRKENDE
& SPONSOREN

Die Landmarke „Geleucht“ ist ein Projekt
des Künstlers Otto Piene, des Förderkreises Landmarke Geleucht e.V.
und des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Zusammenarbeit mit der
Stadt Moers und dem Verein „100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V.
mit der finanziellen Unterstützung des Landes
Nordrhein-Westfalen.

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OTTO PIENE

DER KÜNSTLER

Otto Piene ein international renommierter Künstler entwarf
das Geleucht, eine in ihrer Art einmalige Landmarken Kreation.
Er ist über die Grenzen Deutschlands hinaus für seine Lichtskulpturen
bekannt und für sein Lebenswerk vielfach geehrt worden.

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Otto Piene, Ursel Haas, Otto Piene, Hans-Dieter Stuckart

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Otto Piene wurde 1928 in Bad Laasphe geboren und wuchs in Dortmund auf. Von 1949 bis 1953 studierte er Malerei und Kunsterziehung an den Akademien für Kunst in München und Düsseldorf und war in Düsseldorf Dozent an der Modeschule. Von 1952 bis 1957 belegte er an der Universität zu Köln den Studiengang Philosophie und schloss mit dem Staatsexamen ab.

Im April 1957 gründete Piene gemeinsam mit Heinz Mack in Düsseldorf die später international einflussreiche deutsche Künstlergruppe ZERO, der sich im Jahr 1961 auch Günter Ücker anschloß und später Hermann Goepfert. Die bei der Gründung der Gruppe ZERO vorherrschende Idee war ein von der Ebene „Null“ ausgehender kompletter Neubeginn in der Malerei und die Einbeziehung von Licht (und Schatten) in das künstlerische Schaffen sowie- für Piene- auch von Feuer. Ihre Anschauung verbreiteten Mack und Piene bis 1961 in der Zeitschrift „ZERO“. Ihre Gruppe bestand neun Jahre, bevor sie sich 1965 auflöste. Piene lebt und arbeitet heute in Groton/ Massachusetts (USA) und Düsseldorf.
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Hans-Dieter Stuckart, Dirk Thomas

links - Gedenkplakette zur Einweihung (Entwurf Fritz Scheppat, Förderkreismitglied)
rechts - Verleihung der Plakette an den Künstler Fritz Scheppat (links), Otto Piene (Mitte), K-H Tepper (rechts)
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DER FÖRDERKREIS
LANDMARKE GELEUCHT E.V.

DER INITIATOR

Ohne die Initiative von Dr.-Ing. Konrad Gappa wäre
die künstlerische Idee von Otto Piene wohl nicht in die Tat umgesetzt worden.
Das Geleucht hat also in Wirklichkeit zwei Väter; den Kunstprofessor Otto Piene
und Dr. Gappa, der als unermüdlicher Organisator aufs Engste
mit dem Bau des Geleuchts verbunden ist.

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Dirk Thomas

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Geschichte des Förderkreises
Otto Pienes 1999 erstmals präsentierter Entwurf für eine Landmarke auf der Halde Rheinpreussen, mit einem Lichtturm in Form einer Davy-Grubenlampe auf glutroter Haldenkuppe begeisterte den kunstinteressierten Bergbau-Ingenieur Dr. Konrad Gappa so sehr, daß er mit einigen Gleichgesinnten im Herbst 2000 den Förderkreis Landmarke Grubenlampe e.V. gründete. Nach kurzer Anlaufzeit umfasste der Förderkreis rund 100 persönliche und über Mitgliedervereine weitere ca. 2000 korporative Mitglieder. Der Förderkreis hatte sich zum Ziel gesetzt, die Realisierung des Landmarken-Projekts durch Überzeugungsarbeit bei potentiellen Trägern, Einwerbung von Finanzierungsmitteln bei Sponsoren und durch fachmännische Beratung bei der Projektdurchführung zu unterstützen.

Bei der Arbeit des Förderkreises wurde der 1. Vorsitzende Dr. Konrad Gappa insbesondere durch die langjährigen Vorstandsmitglieder Prof. Heinz Altena, Helmut Haas und Rolf Sostmann sowie den Koordinator zum „Verein 100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V.“, Karlheinz Tepper, unterstützt.

Nachdem das Ziel der Realisierung erreicht war, wurde 2010 die Satzung des Förderkreises in Richtung Pflege und Erhalt des Kunstwerks geändert. Gleichzeitig wurde auch der Name des Förderkreises dem inzwischen populär gewordenem Namen des Kunstwerks angepasst, und zwar in Förderkreis Landmarke Geleucht e.V. Nach weiteren drei Jahren - „Das Geleucht“ hatte seinen Platz auf der Route der Industriekultur und im Landschaftspark Niederrhein gefunden..-. sah der Förderkreis den Zeitpunkt für seinen Rückzug gekommen und löste sich auf.
 
Dr. -Ing. Konrad Gappa
(Juli 1928-April 2010) in Bochum „auf der Kohle“ nahe der Zeche Friederika geboren, umgeben von fossilreichen Bergehalden. Sein beruflicher Werdegang führte ihn in die Stein- und Braunkohle, den Erzbergbau und die Gewinnung von Kalisalzen. Bergbau Studium (1950-1954) mit Diplomabschluß an der Technischen Universität Clausthal-Zellerfeld. Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn folgte die Promotion zum Dr.-Ing. mit einer Untersuchung zum Unfallgeschehen im Steinkohlenbergbau. Als Sicherheitsingenieur und Fahrsteiger für die Kohlenförderung war er auf Zechenanlagen an Rhein und Ruhr tätig.
Seine Liebe zum Beruf des Bergmanns ebenso wie seine Begeisterung für den Bergbau und die Hüttenindustrie waren auch ausschlaggebend für sein kulturelles und ehrenamtliches Engagement. Eine besondere Würdigung erhielten das Kunstwerk und der Förderkreis, vertreten durch den 1. Vorsitzenden Dr. Gappa dadurch, dass er -begleitet von seiner Frau Helga- zu den 12 Bürgern zählte, die der damalige Bundespräsident Dr. Horst Köhler zu seinem Sommerfest 2008 auf das Schloss Bellevue in Berlin einlud. Vor etwa 3000 Gästen konnte er das „Geleucht“ in Bild und Ton der Festversammlung und zahlreichen Pressevertretern präsentieren. Auch als Autor ist Dr. Gappa in Fachkreisen bekannt.
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Bei seinen diversen Studienreisen nach England, Frankreich und Österreich sammelte Dr. Gappa wertvolle geschichtliche Erkenntnisse, die er später als Autor in seinen Büchern „Wappen-Technik-Wirtschaft“ -Bergbau und Hüttenwesen, Mineral- und Energiegewinnung sowie deren Produktverwertung in Emblemen öffentlicher Wappen- verwertete.

Band 1: Deutschland
Band 2: Österreich, Südtirol, Italien
sind erhältlich im Dt. Bergbau Museum Bochum
(ISBN 3-921533-65-1)
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(links) Bundespräsident Dr. Horst Köhler
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DER REGIONALVERBAND RUHR

BAUHERR & EIGENTÜMER DER LIEGENSCHAFT

Die Partnerschaft mit dem RVR war maßgebend
für die erfolgreiche Realisierung
des Landmarkenprojektes

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Hans-Dieter Stuckart

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Aus den Gesprächen, die der Förderkreis nach seiner Gründung mit der Stadt Moers, dem Landschaftspark Niederrhein und dem Regionalverband Ruhr (RVR).-.über die Realisierung des Landmarkenprojekts „Geleucht“ führte, kristallisierte sich bald der RVR als Eigentümer der Halde und wegen seiner Zuständigkeit und Erfahrung mit derartigen Projekten als optimaler Bauherr für dieses Vorhaben heraus. Begleitet vom Förderkreis lag die Projektdurchführung beim RVR, beginnend mit den Verhandlungen mit der Landes- und Bezirksregierung in Düsseldorf über die Finanzierung des Vorhabens bis hin zur Durchführung der beiden Baustufen und zur Einweihung in 2007.

Als Eigentümer des Geländes und des dort errichteten Landmarken-Kunstwerks ist der RVR auch in Zukunft für die Pflege und Erhalt des „Geleuchts“ zuständig.

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GEDENKTAFEL

ALLE SPONSOREN & MITWIRKENDE

Auf einer Gedenktafel im Inneren des Lichtturms
dankte der Förderkreis allen am Werden
dieser Landmarke Beteiligten.

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Hans-Dieter Stuckart

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Neben der hartnäckigen ideellen Unterstützung des Projektes durch den Förderkreis haben vor allem aber auch die technische Unterstützung des vom Förderkreis angeworbenen Sponsors ThyssenKrupp Steel AG und die von anderen Sponsoren erhaltenen finanziellen Beiträge zu seiner Realisierung und zur Deckung der langfristigen Beleuchtungskosten des Objektes beigetragen.
 
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Der Verein 100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V. unterstützt als Mitglied des Förderkreises seit Jahren das Landmarken Projekt „Geleucht“ durch tatkräftige vor Ort Organisation und erfolgreiche Werbung bei Sponsoren. Der Verein kümmert sich ebenfalls seit 2006 mit vom Förderkreis erhaltenen und zusätzlich von anderen Sponsoren eingeworbenen Mitteln um die Beleuchtung und deren Betriebskosten. Die Meerbecker sind stolz darauf, dass in ihrem Stadtteil die überdimensionale Grubenlampe als „leuchtendes Symbol“ für alle Berg- und Hüttenleute im Ruhrgebiet errichtet wurde.
 
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Für die Stadt Moers ist das „Geleucht“ eine touristische Attraktion. Sie hat nicht nur die behördlichen Genehmigungen zur Errichtung der Landmarke erteilt, sondern auch durch Befürwortung bei der Bezirksregierung und dem Landrat im Kreis Wesel am Zustandkommen der Finanzierung mitgewirkt. Im Kulturprogramm der Stadt hat das „Geleucht“ seinen festen Platz.
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M i t w i r k e n d e
Die Landmarke „Geleucht“ ist ein Projekt des Künstlers Otto Piene, des Förderkreises Landmarke Geleucht e.V. und des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Zusammenarbeit mit der Stadt Moers und dem Verein „100 Jahre Kolonie Meerbeck e.V.“ mit der finanziellen Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen.
A n s p r e c h p a r t n e r
Objektbetreuung und Führungen (Karl Brand):
Tel. 02841-55289, brand.karl@web.de

Öffentliche Veranstaltungen (Anmeldung und Termine): Stadtinformation Moers, Tel: 02841-882260
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